Meldung vom März 2018

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Brustimplantate zur Brustvergrößerung
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DR. MED. T. GOHLA: Brustoperationen KARLSRUHE

Facharzt für Plastische- und Ästhetische Chirurgie, Ästhetik-Zentrum Karlsruhe

Brustoperationen im Ästhetik-Zentrum Karlsruhe:

• Bruststraffungen / Brustverkleinerungen

• Brustvergrößerungen

Beratungsanfragen unter: Tel.: 0721 2032823


Bruststraffungen und Brustverkleinerungen im Ästhetik-Zentrum Karlsruhe


Wie erreicht man eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung wird angewandt bei Patientinnen, die unter einer hängenden, schlaffen Brust leiden. Es besteht ein überschüssiger Hautmantel und das Bindegewebe kann die Brust nicht in Form halten. Ein operativer Eingriff mit Entfernung der überschüssigen Haut und Neuformung der Brustdrüse bewirkt eine Verkleinerung. 

 

Wie wird ein solcher Eingriff durchgeführt?

Durch einen um die Brustwarze und einen senkrecht nach unten führenden Schnitt wird das überschüssige Hautgewebe entfernt, die Brust neu geformt und verankert. Manchmal ist auch ein quer verlaufender Schnitt in der Brustfalte notwendig. Sollte zuviel Drüsen- und Fettgewebe vorhanden sein, wird dieses im unteren Bereich der Brust entfernt. Es verbleibt eine um die Brustwarze führende Narbe, eine senkrechte und evtl. zur Seite geneigte Narbe (L-förmig oder umgekehrtes T).

 

Wie ist der Verlauf nach einer Bruststraffung?

Nach einer Bruststraffung oder Reduktionsplastik sind die Brüste in den ersten Tagen empfindlich und geschwollen. Leichte Schmerzen sind möglich. In regelmäßigen Abständen muss der Heilverlauf von Ihrem Arzt kontrolliert werden. Am Anfang werden straffe Verbände angelegt, die nach einigen Tagen durch einen stützenden Verband ersetzt werden können. Die Narben werden einige Monate lang verhärtet und rötlich sein. Danach verblassen sie. Sie sollten aber mindestens sechs Monate nicht der Sonne ausgesetzt werden.

 

Bruststraffung und Implantate

Bei verringertem Brustdrüsengewebe und gleichzeitig hängender Brust kann es sinnvoll sein, eine Straffungs- und Vergrößerungsoperation zu kombinieren. Hierbei wird zunächst wie bei einer so genannten Vertikalstraffung der Hautschnitt gesetzt und das Implantat unter dem Muskel platziert und die Brust auf die natürliche Höhe angehoben.

 

Ambulant oder stationär?

Ein stationärer Aufenthalt ist für 2 bis 3 Tage zu empfehlen, wobei ein Straffungseingriff auch ambulant vorgenommen werden kann.

 

Ist eine Narkose erforderlich?

Eine Bruststraffung wird gewöhnlich in Vollnarkose durchgeführt, anschließend werden Sie in unserer Klinik betreut. Ein Eingriff in örtlicher Betäubung ist ebenfalls möglich.

 

Risiken

Auch wenn die Bruststraffung oder Verkleinerung keine einfache Operation ist und nur von erfahrenen Brustoperateuren durchgeführt werden sollte, sind Komplikationen selten. Wie bei jeder Operation treten Blutergüsse und Schwellungen auf, selten Infektionen und Wundheilungsstörungen. Vorübergehendes Taubheitsgefühl und in manchen Fällen ein Gefühlsverlust der Brustwarzen sind nicht auszuschließen. Die Brüste sind nie vollkommen symmetrisch und Entrundungen der Brustwarzen sind möglich.

 


PORTFOLIO






Brustvergrößerungen im Ästhetik-Zentrum Karlsruhe


Wie wird ein solcher Eingriff durchgeführt?

Wir bevorzugen die Implantation durch einen halbmondförmigen Schnitt an der Brustwarze oder in der Brustfalte und führen die Implantate unter der Drüse oder teilweise unter dem Muskel ein. Bei dieser "Dual-plane-Technik" liegt das Implantat im oberen Teil unter dem Muskel, im unteren Teil unter der Drüse. Dadurch werden die Nachteile der subglandulären oder submuskulären Lage vermieden. Den für Sie geeignetsten Weg werden wir mit Ihnen zusammen festlegen.

 

Wie ist der Verlauf nach einer Brustvergrößerung?

Nach einer Brustimplantation können Sie sich nach kurzer Zeit wieder bewegen und Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen, wir empfehlen jedoch eine körperliche Schonung von drei bis fünf Tagen. Schwere körperliche Arbeiten und sportliche Aktivitäten sollten für drei bis vier Wochen vermieden werden. Es wird nach der Operation ein festsitzender Verband angelegt oder ein Sport-BH getragen. Nach dem Eingriff sind mehrere Kontrollen des Operationsergebnisses durch einen Arzt notwendig. Im Normalfall werden diese von Ihrem Operateur durchgeführt.

 

Woraus bestehen die Implantate?

Man benutzt Silikonbeutel von weicher Konsistenz. Wir verwenden hochkohäsives Silikon, das bei einer Beschädigung des Implantats nicht auslaufen kann. Es gibt Implantate mit anatomischer oder runder Form. Wir werden mit Ihnen zusammen das geeignetste Material herausfinden.

 

Ambulant oder stationär?

Ein stationärer Aufenthalt ist nicht immer erforderlich. Bei größeren Eingriffen empfehlen wir eine stationäre Beobachtung von ein bis zwei Tagen. Neben der Betreuung durch fachlich kompetentes, examiniertes Personal nach der Operation erleichtert ein stationärer Aufenthalt die Kontrollen, v. a. bei Patientinnen, die weit entfernt wohnen.

Ist eine Narkose erforderlich?

Eine Brustvergrößerung wird gewöhnlich unter Vollnarkose durchgeführt, die postoperative Betreuung erfolgt in unserer Klinik. Ein Eingriff in örtlicher Betäubung mit Tumeszenz-Lokalanästhesie ist ebenfalls möglich.

 

Für wen ist eine Brustvergrößerung geeignet?

Sowohl bei einer Unterentwicklung der Brustdrüse als auch bei einer Erschlaffung bzw. einem Volumenverlust nach Schwangerschaften ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten indiziert. Sollte eine stark hängende Brust vorliegen, kann zusätzlich eine Straffung erforderlich sein. Bei Patienten mit schweren Begleiterkrankungen ist eine strenge Indikationsstellung notwendig.

 

Risiken

Die häufigste Komplikation der Vergrößerung ist die sog. Kapselabstoßung, die selten auftritt. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können Blutergüsse, Entzündungen und Schwellungen auftreten, aber auch andere Komplikationen wie Narben und Wundheilungsstörungen.

 

Die Alternative zu Silikon-Implantaten sind Polyurethan Implantate:

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